[dwp]
Persönlichkeitsentwicklung
Ihr Seminar als inhouse-Lösung
-
auch als offenes Seminar buchbar
Unsere Arbeitswelt wird komplexer, widersprüchlicher und weniger vorhersehbar. Entscheidungen müssen getroffen werden, obwohl Informationen fehlen. Erwartungen widersprechen sich, Perspektiven prallen aufeinander und nicht jede Situation lässt sich eindeutig bewerten. Genau hier setzt Ambiguitätstoleranz an: die Fähigkeit, Mehrdeutigkeit, Unsicherheit und widersprüchliche Anforderungen auszuhalten, ohne vorschnell nach einfachen Antworten zu suchen. Sie ermöglicht es, auch in unklaren Situationen offen zu bleiben, unterschiedliche Perspektiven zu integrieren und dennoch handlungsfähig zu bleiben.
Das Seminar verbindet psychologische Erkenntnisse mit konkreten Strategien für den beruflichen Alltag. Die Teilnehmenden reflektieren ihre persönlichen Muster im Umgang mit Unsicherheit und lernen, Ambiguität nicht als Bedrohung, sondern als Gestaltungsraum zu nutzen.
Haltung und Selbststeuerung
Ambiguität verstehen: warum reagieren Menschen unterschiedlich auf mehrdeutige Situationen?
- Persönliches Ambiguitätsprofil
- Positive Psychologie als Ressource
Stärken, Selbstwirksamkeit und positive Neubewertung gezielt nutzen
- „Kontrollieren wollen“ vs. „Gestalten können“
Innere Haltung und Denkmuster reflektieren
- Transfer: die eigene nächste unsichere Situation vorbereiten
Handeln und Führen in Unsicherheit
Modelle und Werkzeuge für tragfähige Entscheidungen mit unvollständigen Informationen
- Kommunikation in mehrdeutigen Situationen
Orientierung geben, ohne Scheinsicherheit zu erzeugen
- Psychologische Sicherheit im Team
Unsicherheit und Fehler offen ansprechbar machen
- Fallarbeit an konkreten Situationen aus dem eigenen Arbeitsalltag
- Trainer:innen - Input
- Diskussionen
- Reflexion
- Austausch
- Fallarbeit
Jeder kennt diese Gespräche, in denen uns plötzlich die Luft wegbleibt!
Es wird hektisch, emotional oder angreifend, die Situation droht zu eskalieren. Jetzt einen kühlen Kopf zu bewahren, ist der Schlüssel zum Erfolg.
In diesem Seminar erlernen sie konkrete Techniken, den Stress für sich selbst und ihre Gesprächspartner:in zu reduzieren und lösungsorientiert ihre Ziele zu erreichen. Sie bekommen Strategien zur Deeskalation eines Gesprächs und zum Umgang mit den eigenen Emotionen an die Hand, so dass sie jederzeit souverän und angemessen agieren können.
- Gelassener Umgang mit Ärger und Emotionen
- Unterschiedliche Perspektiven und ihr Einfluss auf das Gespräch
- Innere Hürden überwinden
- Strategien zur Deeskalation
- Einen kühlen Kopf bewahren – positiv und lösungsorientiert bleiben
- Souverän auf Provokationen und Angriffe reagieren
- Die Gesprächsführung übernehmen
- Gewaltfreie Kommunikation
- Umgang mit unterschiedlichen Persönlichkeiten unter Stress
- Trainer:innen - Input
- Diskussionen
- Einzel- und Gruppenübungen
- Fallbeispiele
- Übungen
- Rollenspiele
Das Treffen von Entscheidungen gehört zu unserem täglichen Leben dazu. Bis zu 100. 000 tägliche Entscheidungen treffen wir dabei intuitiv und ganz automatisch. Manche getroffene Entscheidung ist in Wirklichkeit aber nur eine Schlussfolgerung vorhersehbarer Folgen und Konsequenzen. Wahre Entscheidungen sind immer Entscheidungen unter Ungewissheit und erfordern ein hohes Maß an Haltung und Bewusstsein bezüglich möglicher Chancen, Risiken und Konsequenzen.
In diesem Seminar haben sie die Möglichkeit, ihr Entscheidungsverhalten zu optimieren, sich ihrer Stärken in Entscheidungssituationen bewusst zu werden und zu verstehen, wie sie zukünftige Entscheidungen angehen möchten. Denn wann immer sie beruflich oder privat eine gute Entscheidung treffen müssen, ist schnelles Denken und Handeln, Mut und eine positive Einstellung gefragt, denn schließlich tragen sie die Konsequenz aus ihrer Entscheidung.
Wir unterstützen und begleiten sie in diesem Seminar, ihr bisheriges Entscheidungsverhalten auf den Prüfstand zu stellen und zu verstehen, was sie wirklich wollen und was sie für eine richtige und nachhaltige Entscheidung brauchen.
- Entscheiden oder schlussfolgern – der Unterschied
- Unterschiedliche Denksysteme beim -Entscheiden
- Reflexion des eigenen Entscheidungsverhaltens
- Die Psychologie des Entscheidens – kognitive Modelle
- Der Befürchtungskreislauf & die Angst vor Fehlern
- Unterschiedliche Perspektiven, spannende Fragen
- Die Wahl der Alternativen durch persönliche Präferenzen
- Entscheidungstypen: Entscheidung & Persönlichkeit
- Umgang mit Ungewissheit: Entscheidungsresilienz
- Unterschiedliche Entscheidungsmethoden
- Rationale Methoden: Entscheidungsmatrix, Kraftfeldanalyse, SWOT Analyse u.a.
- Intuitive Methoden: Visualisierung, Fokussierung und Kreativmethoden
- Klare Zielformulierung für nachhaltige Entscheidungen statt Erwartungen
- Das Pareto-Prinzip
- Entscheiden üben
-
Trainer:innen-Input
-
Diskussion
-
Reflexion
-
Übungen
-
Arbeit mit Praxisbeispielen
Menschlich stark, digital souverän
Die Arbeitswelt verändert sich weiter: Tätigkeiten wandeln sich, teils durch die Einbindung von KI, teils durch neue Anforderungen. Entscheidend ist daher nicht nur, was wir heute können, sondern die Fähigkeit, Neues zu lernen, flexibel auf Veränderungen zu reagieren und digitale Entwicklungen bewusst einzuordnen. Future Skills umfassen dabei Kompetenzen, die helfen, auch in einer dynamischen Arbeitswelt handlungsfähig zu bleiben: Kreativität, Lernfähigkeit, Anpassungsfähigkeit und kritisches Denken. Unter dem Leitgedanken „Mit Herz & Tech“ setzen Sie sich damit auseinander, wie sich menschliche Stärken und digitale Möglichkeiten sinnvoll verbinden lassen. Sie erfahren, wie Erkenntnisse aus der Lernpsychologie dabei helfen können, das eigene Lernen und Denken im Umgang mit neuen Technologien besser zu verstehen und gezielt weiterzuentwickeln.
Durch praxisnahe Übungen reflektieren Sie Ihre eigenen Stärken und Entwicklungspotenziale und erarbeiten Strategien, um Veränderungen zu meistern und neue Technologien souverän zu nutzen. So stärken Sie Ihre Fähigkeit, flexibel, kritisch und handlungsfähig zu bleiben im Arbeitsalltag.
- Future Skills im Arbeitskontext: Wichtige Kompetenzen der digitalen Arbeitswelt
- Digitale Souveränität: Chancen und Hürden von Technologien und KI einschätzen
- Kreativität und neue Perspektiven für veränderte Anforderungen
- Lernfähigkeit und der Umgang mit neuen Wissensanforderungen
- Anpassungsfähigkeit: Mit Veränderungen und Unsicherheit konstruktiv umgehen
- Kritisches Denken und die reflektierte Bewertung digitaler Informationen
- Lernpsychologische Grundlagen: Lernen und Denken in Veränderungsprozessen verstehen
- Menschliche Stärken wie Kommunikation, Empathie und Kooperation
- Teamdynamiken und Zusammenarbeit in einer zunehmend digitalen Arbeitswelt
- Umgang mit KI und neuen Technologien: Reflektiert und souverän handeln
- Transfer: Eigene Stärken erkennen und nächste Schritte ableiten
- Trainer:innen - Input
- Diskussionen
- Einzel- und Gruppenübungen
- Fallbeispiele aus dem Arbeitsalltag
- Reflexion
- individuelles Feedback
Unsichtbare Arbeit erkennen, Belastung reduzieren und Zusammenarbeit verbessern
Unser Arbeitsalltag ist geprägt von einer Vielzahl an Aufgaben, Informationen, Abstimmungen und Entscheidungen. Dabei ist es häufig nicht allein die Menge der sichtbaren Aufgaben, die uns belastet, sondern das, was „nebenher“ im Kopf mitläuft: Das ständige Mitdenken, Planen, Erinnern, Koordinieren und Nachhalten kann zur unsichtbaren mentalen Zusatzarbeit werden. Mental Load beschreibt dabei die mentale Belastung, die entsteht, wenn zahlreiche Aufgaben, Informationen, Verantwortlichkeiten und offene Schleifen gleichzeitig im Kopf behalten und bearbeitet werden müssen.
Ein großer Teil dieser Denkarbeit bleibt im Arbeitsalltag unsichtbar: Wer denkt an die ausstehende Rückmeldung? Wer hat einen Plan B im Kopf, falls notwendige Zuarbeit bis zur Deadline fehlt? Wer übernimmt die Koordination, ohne dass es je jemand explizit vereinbart hätte?
Dieses Seminar nimmt diese oft übersehene Ebene in den Blick: die unsichtbare kognitive Vor-, Mit- und Nacharbeit, die entsteht, bevor eine Aufgabe überhaupt auf einer To-Do-Liste landet.
Ziel des Seminars ist es, die verschiedenen Ursachen und Formen von Mental Load am Arbeitsplatz zu verstehen, eigene Belastungsmuster zu erkennen und zwischen persönlichen, teambezogenen und organisatorischen Einflussfaktoren zu unterscheiden. Sie lernen psychologische Hintergründe und konkrete Methoden kennen, mit denen sich mentale Belastungen reduzieren und Arbeitsabläufe bewusster gestalten lassen.
- Mental Load im Arbeitskontext: Abgrenzung zu Arbeitsmenge, Zeitdruck und Stress
- Typische Mental-Load-Treiber im Job
- Die vier Phasen kognitiver (Mit-)Arbeit: Antizipieren – Optionen abwägen – Entscheiden – Nachhalten
- Sichtbare vs. unsichtbare Arbeit: eigene „Kopf-Aufgaben“ identifizieren
- Kosten von unsichtbaren Aufgaben: Mentale Restposten, Energie und Erholung
- Rollenklarheit und Verantwortungsdiffusion: Wer trägt was – wirklich?
- Strategien zum Schließen offener Schleifen
- Faire Verteilung unsichtbarer Koordinations- und Denkarbeit im Team
- Kommunikation und Zusammenarbeit mental entlastend gestalten
- Individuelle, teambezogene und organisationale Stellschrauben
- Transfer: persönliche nächste Schritte
- Trainer:innen - Input
- Diskussion
- Reflexion
- Einzel- und Gruppenübung
- Fallbeispiele aus dem Arbeitsalltag
Persönliches Change Management
Veränderungen sind in der heutigen Zeit an der Tagesordnung.
Nichts ist so verlässlich wie der Wandel. Daher zählt die Wandlungs- und Anpassungsfähigkeit von Mitarbeitenden und Führungskräften zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren eines Unternehmens. Hierzu gehören nicht nur die Anpassung von Arbeitsprozessen und Implementierung von moderner Technik sondern insbesondere das mindset der Mitarbeitenden, Veränderung als Chance zu sehen.
Ziel dieses Seminars ist es, die eigene Wandelbarkeit und Anpassungsbereitschaft zu stärken. Ausgangspunkt ist die Reflexion der eigenen Einstellung und der ganz persönliche Zugang zum Thema Wandel und Veränderung. Das Wissen um typische Prozessdynamiken des Wandels hilft, innere und äußere Blockaden schneller zu erkennen und Lösungswege zu finden, damit umzugehen.
Wir begleiten und unterstützen die Teilnehmenden mit konstruktiven Lösungsmöglichkeiten für typische persönliche Widerstände sowie Widerstände im Team und vermitteln Denkanstöße, um Veränderung weniger als Bedrohung und mehr als einen natürlichen Prozess mit Chancen zur Verbesserung zu erleben.
- Selbstreflexion- die eigene Einstellung zu Wandel und Veränderungen überprüfen
- Entstehung und Ursachen von Stress durch Veränderung
- Den Veränderungsprozess verstehen: Die vier Zimmer der Veränderung
- Veränderungsmotivation: Wie wir uns selbst und andere in Zeiten von Veränderung motivieren können
- Die Macht der Gedanken nutzen – Denkfallen aufdecken und lösen
- Persönlichkeitstypologie - individuelle Werte und Bedürfnisse in Change Prozessen verstehen
- Die Rolle von Emotionen im Veränderungsprozess
- Mit Widerständen konstruktiv umgehen
- Dem Stress kurz- und langfristig entgegenwirken
- Trainer:innen - Input
- Diskussion
- Reflexion
- Demonstration
- Gruppenübung
- Fallbeispiele aus der Praxis der Teilnehmenden
Die Psychologie der Persönlichkeit und die Macht des ersten Eindrucks
Eine Organisation besteht nicht nur aus den verschiedenen Menschen, die dort arbeiten, sondern besticht regelrecht durch sie. Die verschiedenen Persönlichkeiten, ihre Stärken und individuellen Ressourcen tragen zum Erfolg und zur Entwicklung eines Unternehmens bei. Damit diese Unterschiedlichkeiten möglichst positiv eingesetzt werden können ist es wichtig, sowohl die eigene als auch die Persönlichkeit der anderen verstehen und wertschätzen zu können.
Die Sensibilisierung für die persönliche Vielfalt ist sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeitende ein Schlüssel zum Erfolg. So auch die Art und Weise, wie sie auf andere Menschen wirken. Nicht umsonst heißt es: „der erste Eindruck zählt“.
So ist es für Führungskräfte wichtig, motivierend und mitarbeiterbezogen zu wirken, die Mitarbeitenden und deren Leistungen differenziert wahrzunehmen, auf individuelle Verhaltensweisen adäquat zu reagieren und das Zusammenspiel aller Mitarbeitenden zu fördern. Ebenso stehen Mitarbeitende immer wieder vor der Herausforderung, adäquat mit verschieden Menschentypen zu interagieren und ihnen mit einer respektvollen und offenen Haltung zu begegnen.
In diesem Seminar beleuchten wir unterschiedliche Persönlichkeitstypen und entwickeln ein Verständnis dafür, wie gemeinsame Arbeit gestaltet werden kann. Über Reflexion und Austausch erfahren sie zudem, wie sie auf andere wirken und aktiv zum ersten Eindruck beitragen können.
- Die Macht des ersten Eindrucks
- Reflexion über Selbst-, Meta- und Fremdwahrnehmung
- Sozialkompetenz und nonverbales Verhalten
- Persönlichkeits-Typologien – Welcher Typ bin ich?
- Umgang mit verschiedenen Persönlichkeitstypen
- Wertschätzen von Unterschiedlichkeit und Vielfalt
- Stärkung von Empathiefähigkeit
- Grundlagen der Kommunikation – Bedeutung der Sach- und Beziehungsebene
- Eindeutige Kommunikation – Vermeidung von Missverständnissen
- Das Eisbergmodell und die Infoverlusttreppe
- Trainer:innen - Input
- Diskussion
- Reflexion
- Einzel- und Gruppenübungen
- individuelles Feedback
Es klingt banal und bestimmt doch, wie gut wir zusammenarbeiten, wie motiviert erfolgreich wir sind, als Individuen und Unternehmen. Positives Denken oder das positive mindset – die Haltung mit der wir uns selbst und anderen begegnen, ist in den letzten Jahren zurecht in den Fokus von Forschung und Wirtschaft geraten.
Oft bestimmt unser Umfeld, ob wir motiviert sind oder nicht: gereizte Kund:innen, schlecht gelaunte Kolleg:innen, ein wichtiges Projekt, das droht zu scheitern – das alles wirkt oft demotivierend und zehrend. Dabei steckt unsere größte Stärke, die eigenen Gedanken, unsere Haltung zu Herausforderungen, zum Lernen und zu persönlichem Wachstum schon in uns, wir müssen sie nur priorisieren.
In diesem Seminar lernen sie Methoden kennen, ihr positives Denken zu trainieren, Demotivationsfaktoren gezielt entgegenzuwirken, mit Selbstbewusstsein und Engagement in die Zukunft zu blicken und aus Fehlern das bestmögliche mitzunehmen. Positives Denken ist sowohl im Privaten als auch im Beruflichen ein Meilenstein, welcher es ihnen erleichtert, zukünftigen Herausforderungen lösungsorientiert und zielgerichtet zu begegnen.
- Was ist Glück? Was bedeutet Glück für mich?
- Arbeit mit der „Pinguin-Metapher“ – Was ist mein natürliches Element?
- Die Kraft der positiven Gedanken – Das Gesetz der selbsterfüllenden Prophezeiung
- Positives Denken kann man lernen – Optimismus trainieren
- Methoden zum Umdenken – negative Gedanken umformulieren
- Selbstzweifeln entgegenwirken: Methoden für den positiven Fokus
- Bewusste Entscheidungen treffen und vertreten
- Entscheidungen aus dem Bauch treffen – die eigene Intuition richtig einsetzen
- Von der Problemfokussierung zur Lösungsorientierung
- Achtsamkeit & bewusste Wahrnehmung trainieren
- Selbstwirksamkeit und Akzeptanz: Eigene Energiereserven richtig einsetzen
- Trainer:innen - Input
- Diskussion
- Fallbeispiele aus der Praxis der Teilnehmenden
- Reflexion
- Demonstration
- Kleingruppenarbeit
„Unterschätze mich nicht, weil ich schweigsam bin. Ich weiß mehr, als ich sage, denke mehr, als ich ausspreche und beobachte mehr, als du denkst.“ (Michaela Chung)
Extravertierte Menschen scheinen am Arbeitsplatz oft einen Vorteil zu haben, während Introvertierte bisweilen den Eindruck haben, eher darum kämpfen müssen, überhaupt gesehen und gehört zu werden.
Dabei sind im beruflichen Kontext introvertierte Persönlichkeitseigenschaften oft von großem Vorteil. Um diese aber effektiv einsetzen zu können, müssen zunächst Missverständnisse & Grundüberzeugungen abgebaut werden, die im Zusammenhang mit der eigenen Introversion stehen könnten.
In diesem Seminar geht es nicht darum, extravertierter zu werden, sondern die eigene Introversion als Stärke und Ressource zu begreifen, die man bewusst schätzen und einsetzen kann. Es steht die Haltung zur Introversion im Mittelpunkt, indem die Wertschätzung für die eigene Persönlichkeit gestärkt wird.
- Was ist eigentlich Introversion? (Abgrenzung von Schüchternheit & anderen Konzepten)
- Ressourcen & Stärken von Introversion kennenlernen
- Hemmungen & Glaubenssätze überwinden
- Die Free-Trait-Theorie: Wann sich Introvertierte extravertiert verhalten können
- Authentische Selbstdarstellung & Präsenz durch Körper & Stimme
- Authentische Selbstdarstellung & Präsenz durch Qualität & Ruhe
- Kommunikationsstrategien für Introvertierte
- Gespräche führen durch Fragen
- Wertschätzend Nein-Sagen lernen - Unterschiedliche Persönlichkeitstypen und der Umgang mit ihnen
- Trainer:innen - Input
- Diskussionen
- Rollenspiele
- Fallbeispiele aus der Praxis der Teilnehmenden
- Kollgiale Beratung
- Kleingruppenarbeit
- Einzelreflexion
