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Gruppendynamische Prozesse verstehen

  • In diesem Seminar erfahren Sie, wie sich erfolgreiche Teams zusammensetzen, was es wirklich bedeutet, in einem Team zu arbeiten und welche Mechanismen in Gruppen wirken.

    Denn die Arbeit vieler Kollegen/innen ist mehr als die Summe ihrer einzelnen Arbeitsleistungen. Aber nur, wenn die Rahmenbedingungen stimmen und die „Richtigen“ zusammenarbeiten. Doch was heißt dies? Teamarbeit – ein Spannungsfeld zwischen der Verantwortung für die eigene Arbeit, der konstruktiven Zusammenarbeit mit Kollegen/-innen und den persönlichen Kompetenzen, Erfahrungen und Wünschen.

    • Gruppendynamik: der Blick hinter die Kulissen, wenn Menschen zusammenkommen
    • Was die Wissenschaft über Gruppen weiß: vom berühmten Milgram-Experiment bis heute
    • Merkmale erfolgreicher Teams
    • Kooperation im Team: Was verstehe ich darunter?
    • Erkennen der Vorteile und des Nutzens von Team-Arbeit
    • Standortbestimmung des eigenen Teams
    • Meine Rolle im Team
    • Möglichkeiten und Grenzen der Teamarbeit
    • Das Riemann-Thomann-Modell
    • Trainerinput
    • Diskussion
    • Fallbeispiele
    • Gruppenübungen
    • Reflexion
    • individuelles Feedback

Führen von Teams

  • Die Zusammenarbeit in erfolgreichen Teams setzt ungeahnte Synergien frei.

    Sowohl auf das Leistungsziel bezogen, als auch auf den Zusammenhalt und die Motivation der Mitarbeiter untereinander. Denn die Teamentwicklung wird heute häufig als eine Voraussetzung für den Unternehmenserfolg angeführt. Es wird somit der Bedeutung von Teams für Führung, Organisation und Markt Rechnung getragen. Ziel dieses Seminars ist es, Ihnen Wissen und Instrumente an die Hand zu geben, wie Sie Teams erfolgreich entwickeln und motivieren können. Um seiner Führungsaufgabe gerecht zu werden, ist soziale Kompetenz und emotionale Intelligenz gefordert; denn Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern am Menschen.

    • Grundsätze zum Thema Teamentwicklung
    • Merkmale erfolgreicher Teams
    • Motivatoren und Demotivatoren im Team
    • Team-Spielregeln und Arbeitsstandards
    • Die vier Phasen der Teamentwicklung
    • Steuerung und Beeinflussung der Teamentwicklung
    • Teamkultur entwickeln
    • Motivation von Mitarbeitern
    • wollen – können – dürfen
    • extrinsische und intrinsische Motivation
    • Einflussmöglichkeiten
    • Persönlichkeitstypologie
    • Umgang mit verschiedenen Teampersönlichkeiten
    • Stärken und Schwächen des Teams kennen
    • Teammitglieder gezielt motivieren
    • Situatives Führen
    • Wann ist welches Führungsverhalten angemessen?
    • Reifegrad des Mitarbeiters kennen und entwickeln
    • Delegation und Auftragsklärung
    • Trainerinput
    • Diskussion
    • Fallbeispiele
    • Einzel- und Gruppenübungen
    • Reflektion
    • individuelles Feedback

Agile Teams führen

  • Der Agile Master, z.B. Scrum Master, trägt die Verantwortung dafür, dass die Erfolgsfaktoren Selbstorganisation und permanentes Lernen in agilen Teams funktionieren.

    Der Erfolg der Arbeit des Agile Masters hängt daher in großen Teilen von seiner sozialen Kompetenz ab. So sehen sie sich in ihrer Arbeit im agilen Umfeld täglich wechselnden neuen Herausforderungen gegenübergestellt: Wie kann ich ein Team beim Aufbau guter Teamarbeit unterstützen? Wie kann ich Potentiale im Team fördern? Wie kann ich sicherstellen, dass mein Team die agilen Techniken konsequent umsetzt? Wie kann ich aufkommende Konflikte im Team erkennen und Konflikte im Team lösungsorientiert führen? Wie kann ich in Meetings in der Rolle des Moderators überzeugend auftreten und zielorientiert moderieren?

    In diesem Seminar lernen Sie Methoden und Werkzeuge kennen, die Ihnen helfen die Erwartungen an den Agile Master erfolgreich zu erfüllen. Das Seminar richtet sich an Agile Master, die bereits Erfahrungen in der Arbeit in agilen Projekten mitbringen, mit den Prinzipien des agilen Arbeitens vertraut sind und ihre persönlichen Kompetenzen im Umgang mit dem Team ausbauen möchten.

    • Meine Ressourcen als Agile Master erkennen
    • Motivation unterschiedlicher Persönlichkeiten in agilen Teams
    • Potentiale im Team erkennen und fördern
    • Ursachen für Konflikte in agilen Teams identifizieren
    • Die Bedeutung unterschiedlicher Werte im Team
    • Konstruktives Feedback: Konflikte lösungsorientiert ausräumen
    • Mit den richtigen Fragen den Lösungsprozess unterstützen
    • Techniken wertschätzender Kommunikation
    • Von der Vorbereitung bis zur Nachbereitung von Retrospektiven
    • Überzeugende Körpersprache und sicheres Auftreten als Moderator
    • Anwendung von Moderationstechniken in Scrum- und Planungsmeetings
    • Trainerinput
    • Diskussion
    • Einzelarbeit
    • Fallbeispiele aus der Praxis
    • Kleingruppenarbeit
    • Rollenspiele

Vom Kollegen zur Führungskraft

  • In diesem Training setzen Sie sich mit Ihrer aktuellen bzw. zukünftigen Rolle als Führungskraft, den damit verbundenen Aufgaben und Werten auseinander.

    Sie reflektieren Ihre Situation, die an Sie gestellten Anforderungen und auch die damit verbundenen Schwierigkeiten. Aufgrund der zahlreichen Übungssituationen haben Sie die Chance, Rückmeldung bezüglich Ihres Führungsverhaltens und Ihrer Wirkung auf andere zu erhalten. So können Sie in dem Training mit verschiedenen Verhaltensweisen experimentieren und Ihren individuellen Führungsstil ausloten.

    Um seiner Führungsaufgabe gerecht zu werden, ist soziale Kompetenz und emotionale Intelligenz gefordert; denn Herausforderungen scheitern nicht an der Technik, sondern am Menschen. In diesem Seminar lernen Sie ein Team erfolgreich aufzubauen, Mitarbeiter situativ zu führen und mit Konflikten konstruktiv umzugehen.

    • Grundsätze zum Thema „Führung“
    • Vom Kollegen zur Führungskraft: Vorteile und Herausforderungen
    • Grundsätze der Teamentwicklung
    • Die vier Phasen der Teamentwicklung
    • Steuerung und Beeinflussung der Teamentwicklung
    • Rollen im Team
    • Das DISG Modell – Persönlichkeitstypologie:
      – Selbstreflektion–Welcher Typ bin ich?
      – Eigene Standortbestimmung – Stärken und Schwächen
      – Umgang mit den verschiedenen Persönlichkeitstypen
    • Auftragsklärung und Delegation
    • Motivation von Mitarbeitern: Einflussmöglichkeiten
    • Grundlagen positiver Mitarbeiter- Kommunikation: Sender- Empfänger Prinzip
    • Sach- und Beziehungsebene in der Kommunikation
    • Konstruktiv Feedback geben: Johari-Fenster, Zwiebelmodell, Feedbackregeln, ICH- Botschaften senden
    • Trainerinput
    • Diskussion
    • Fallbeispiele
    • Gruppenübungen
    • Reflexion
    • individuelles Feedback

Das Gespräch als Führungsinstrument

  • Führen bedeutet kommunizieren!

    Denn die Aufgaben einer Führungskraft werden vorrangig in Gesprächen wahrgenommen – und hier unterscheiden sich erfolgreiche von weniger erfolgreichen Führungskräften. Im Seminar optimieren Sie Ihr persönliches Auftreten, Ihren Kommunikationsstil und erlernen verschiedene Gesprächstechniken. Hierbei werden die Zielsetzungen verschiedener Mitarbeitergespräche berücksichtigt.

    Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation der Mitarbeitergespräche, denn hier treten erfahrungsgemäß bei Führungskräften und Mitarbeitern die größten Barrieren auf. Sie werden für Mitarbeiterprobleme sensibilisiert und trainieren alternative Verhaltensweisen und Kommunikationstechniken, die einen angemessenen Umgang mit Mitarbeitern – auch in schwierigen Gesprächssituationen – gewährleisten.

    • Grundlagen guter Kommunikation: Sender- Empfänger Prinzip, Vier-Ohren-Modell, Eisbergtheorie, Infoverlusttreppe
    • Rhetorisches Grundwissen:
      -Stimme und Sprechtechnik
      -Der Einsatz von Körpersprache
      Rapport aufbauen
    • Gesprächstechniken: Fragetechniken, Aktives Zuhören
    • Die Kritiktreppe
    • Konstruktiv Feedback geben: Johari-Fenster, Zwiebelmodell, Feedbackregeln, ICH- Botschaften senden
    • Mitarbeitergespräch als Führungsaufgabe: Kritikgespräche, Konfliktlösungsgespräche, Motivationsgespräche, Leistungsbeurteilungsgespräche, Führen mit Zielen: Zielvereinbarungsgespräche
    • Umgang mit Mitarbeiterproblemen und schwierigen Führungssituationen
    • Trainerinput
    • Diskussion
    • Einzel- und Gruppenübungen
    • Reflektion
    • Videoanalyse
    • individuelles Feedback

Regeln zur Führung in Organisationen

  • Führungskräfte höherer Führungsebenen sind nicht mehr nur für Menschen, sondern auch für die dazugehörigen Strukturen, das Klima in der Organisation und die Organisation als Ganzes verantwortlich.

    Organisation ist das Zusammenstellen von Mitarbeitern mit dem Ziel, ihren Erfolg zu sichern. Die qualitative und quantitative Leistung von Organisationen ist in hohem Maße von den Merkmalen der Leistungsgruppen abhängig. Dazu gehören unter anderem eindeutige Verantwortung, klare Leitungskompetenzen und eindeutige Report-Linien. Leitungsspanne, Vertretungsregeln, Zuständigkeiten, eindeutige Aufgabenzuordnung etc. gehören zu den Voraussetzungen für erfolgreiche Führung in Organisationen.

    • Merkmale effizienter Leistungsgruppen in Organisationen
    • Aufbau- und Ablauforganisation
    • 7 Regeln zur Führung in Organisationen
    • Strategien erfolgreicher Führung
    • Führen mit Visionen
    • Strategie, Vision und Ziele in einer Organisation formulieren und vermitteln
    • Vor- und Nachteile von verschiedenen Organisationsstrukturen erkennen und verstehen
    • Unternehmerisches Denken und Handeln
    • Vorgehensweisen und Instrumente zur Regelung von Kompetenzen und Befugnissen
    • Trainerinput
    • Diskussion
    • Einzel-und Gruppenübungen
    • Reflektion
    • individuelles Feedback

Konfliktmanagement für Führungskräfte

  • In diesem Führungsseminar analysieren Sie:

    Wo sind Führungskräfte selbst immer wiederkehrenden Konfliktsituationen ausgesetzt und was zeichnet eine konfliktstarke Haltung dazu aus? Wo treten bei den eigenen Mitarbeitern, zwischen verschiedenen Abteilungen oder auf der Führungsebene Konflikte auf und wie geht man damit um?

    Konflikte gehören zur Teamentwicklung dazu. Diesen kann man sich als Führungskraft nicht entziehen. Ziel des Trainings ist es, den Teilnehmern zum einen Kenntnis über Zustandekommen und Arten von Konflikten, zum anderen Methoden für einen konstruktiven Umgang mit Konflikten innerhalb von Teams zu vermitteln. Denn oft verhalten wir uns in Konfliktsituationen falsch. Wir tun dies meist intuitiv, ohne viel zu überlegen. Das führt nicht selten dazu, dass wir uns über uns selbst und andere ärgern. Menschen sind „konfliktträchtige“ Wesen, daher sollte man sich mit der Dynamik von Konflikten beschäftigen. Das Seminar liefert Ihnen Handwerkszeug für ein besseres Konfliktlöseverhalten und ermöglicht Ihnen eine systematische Steigerung Ihrer Konfliktlösekompetenz.

    • Ursachen und Symptome von Konflikten
    • Entstehung von Konflikten, erste Warnsignale
    • Konflikte und ihre Dynamik: Eskalationsstufen
    • Psychologisches Hintergrundwissen zur Lösung von Konflikten
    • Die eigene Einstellung zu Konflikten überprüfen
    • Werte und ihre Bedeutung
    • Grundmuster eines Konfliktlösegesprächs
    • Zielführende Lösungsschritte
    • In Konfliktsituationen als Moderator vermitteln
    • Grundlagen der Mediation
    • Bedeutung und üben der neutralen Haltung
    • Trainerinput
    • Diskussion
    • Einzel- und Gruppenübungen
    • Reflexion
    • Konfliktsimulationen
    • Videoanalyse
    • individuelles Feedback

Situativ und mitarbeiterspezifisch Führen

  • Führungskräfte beklagen sich häufig darüber, dass sie zu wenig Mitarbeiter haben, die unternehmerisch Denken und Handeln.

    Probleme werden meist erkannt, jedoch nicht selbständig im Sinne des Unternehmens gelöst. Dem gegenüber sind viele Mitarbeiter demotiviert, weil sie zu wenig selbst entscheiden dürfen. Führungskräfte erlernen in diesem Seminar den Schlüssel zur professionellen und systematischen Lösung dieser Problematik.

    Das von Prof. Paul Hersey entwickelte „Situativ führen“ macht Sie mit einer weltweit erprobten und praktisch bewährten Methode vertraut, wie Sie als Führungskraft mehr Wirkung entfalten können. Zudem wird Ihnen ein Weg gezeigt, wie Sie Ihre Mitarbeiter zu eigenverantwortlich handelnden Spitzenkönnern entwickeln können, sodass die Leistung Ihres Teams steigt und Sie selbst mehr Freiräume gewinnen.

    • Aufgaben- und Beziehungsorientierung
    • Verstehen grundlegender Führungsstile und deren Einsatzmöglichkeiten
    • Erarbeiten des Konzeptes „Situatives Führen“
    • Reifegrade von Mitarbeitern feststellen: Können und Wollen bei Mitarbeitern beachten
    • Das Potenzial der Mitarbeiter ausschöpfen und die Entwicklung zur selbständigen Aufgabenerfüllung fördern
    • Auswahl des passenden Führungsstils
    • Präferenzen im Führungsverhalten reflektieren
    • Trainerinput
    • Diskussion
    • Reflexion
    • Einzelarbeit
    • Kleingruppenarbeit
    • Fallbeispiele aus Praxis
    • individuelle Teamanalyse

Veränderungen initiieren und begleiten

  • Alles wandelt sich, Leben ist Veränderung. Und doch wollen viele Menschen, dass die Dinge bleiben, wie sie sind.

    Besonders an ihrem Arbeitsplatz. Sie wollen das Gewohnte und Vertraute bewahren, das ihnen Sicherheit gibt. Deshalb leisten viele Menschen Widerstand, wenn Veränderungen angekündigt werden oder manchmal schon, wenn sie nur fürchten, dass sich etwas ändern wird. Deshalb ist es vielfach so schwer, Veränderungen in Unternehmen und Organisationen umzusetzen. Sie lassen sich nicht einfach verordnen. Veränderungen gelingen jedoch nur, wenn die Beteiligten und Betroffenen die Veränderung mit tragen. Deshalb müssen Führungskräfte und alle, die in ihrer Organisation oder ihrem Unternehmen etwas verändern wollen, vor allem darauf achten, dass es ihnen gelingt, die beteiligten Menschen für das Veränderungsprojekt zu gewinnen. Das stellt eine besondere Herausforderung an Führungskräfte dar.

    • Bedeutung von Veränderungsprozessen
    • Standortbestimmung: Rolle und Verantwortung der Führungskraft
    • Phasen eines Veränderungsprozesses
    • Anforderungen einer Führungskraft in den einzelnen Phasen
    • Phänomen der Ungleichzeitigkeit
    • Besonderheiten und Bedeutung der Kommunikation in Veränderungsprozessen:
      – Interessenspezifische Kommunikation
      – Verbale Deeskalation
    • Widerstände in Veränderungsprozessen
    • Bedeutung von Emotionen bei Veränderungen
    • Phasenmodell der Emotionen bei Veränderungen
    • Fallbesprechung und Praxisbezug
    • Trainerinput
    • Diskussion
    • Einzel- und Gruppenübungen
    • Reflexion
    • individuelles Feedback

Meetingmanagement und Moderation

  • Wer kennt das nicht auch: ewig lange Meetings, unzufriedene Teilnehmer und keine konstruktiven Ergebnisse?

    Wenn Sie dies ändern möchten, zukünftig professionell moderieren und Ihre Meetings effizient gestalten – dann ist dieses Seminar genau das Richtige für Sie. Was vom Moderator verlangt wird, ist prozessuale Kompetenz und Souveränität. Der Moderator muss lernen, der Neigung zu inhaltlicher Leitung und Verantwortung zu entsagen. Moderatoren haben die Aufgabe, richtige Interventionen und Fragen in unstrukturierten, nicht kalkulierbaren Situationen zu geben. Sie sollen ergebnisorientiert und effektiv Gruppenprozesse initiieren, Teams und Projektgruppen zu innovativen Ideen stimulieren.

    In unserem Training lernen Sie, worauf es bei erfolgreichen Meetings ankommt. Sie probieren verschiedene Moderationsmethoden aus, erfahren nützliche Grundsätze zur Planung und Vorbereitung einer Moderation, erhalten Tipps zum Thema Visualisierung, Zeitmanagement sowie zum Umgang mit schwierigen Teilnehmern. Dann sind Sie perfekt vorbereitet für das nächste Meeting!

    • Rolle und Selbstverständnis des Moderators
    • Moderieren und Leiten: die wichtigsten Unterschiede
    • Auftreten und Verhalten als Moderator: Körpersprache, Mimik, Gestik einsetzen und lesen
    • Zielsetzung und Vorbereitung eines Meetings
    • Die Agenda
    • Regeln und Ablauf einer moderierten Arbeitssitzung
    • Auslösen und steuern von Diskussionen
    • Frage- und Gesprächstechniken:
      – Interaktionsauslösende Fragen
      – Nachfragen und klären von Aussagen
      – Vermitteln bei konträren Meinungen
    • Werkzeugkoffer für Moderationen:
      – Faustregeln der Visualisierung
      – Zuruf und Karten Abfrage
      – Ein-Punkt und Mehr- Punkt Abfrage
      – Offene Punkte und Themenspeicher
    • Umgang mit Störungen und Konflikten in Besprechungen
    • Das „Rausschmissbarometer“
    • Zielführende Ergebnissicherung
    • Umgang mit kritischen Situationen
    • Besprechungsprobleme aus dem Alltag der Teilnehmer
    • Trainerinput
    • Diskussion
    • Reflexion
    • Einzel- und Gruppenübungen
    • individuelles Feedback

Teamkultur und Feedback fördern

  • „Gibst Du mir ein Feedback sobald Du fertig bist?!“

    Feedback: ein inflationäres Wort, das für alles herhalten darf. Ob für eine Antwort, einen Statusbericht oder eine Äußerung über die Befindlichkeit. Dabei ist richtiges Feedback eine hohe Kunst, die sehr wirksam als Steuerungsinstrument in der Zusammenarbeit genutzt werden kann. Wie das geht? In diesem Seminar lernen Sie die praktische Anwendung.

    • Eine wertschätzende und wirksame Teamkultur
    • Feedback – Bestandteil einer wertschätzenden Teamkultur
    • Feedbackregeln
    • Johari Fenster
    • Das Zwiebelmodell
    • Anwendungsfelder von Feedback
    • Auswirkungen, Chancen und Nutzen
    • Trainerinput
    • Kleingruppenarbeit
    • Rollenspiele
    • Fallbeispiele aus der Praxis der Teilnehmer*innen
    • Diskussion

Seminarkategorien

[dwp] die wirtschaftspsychologen

[dwp] ist ein Team von Wirtschaftspsychologen mit Sitz in Berlin und deutschlandweit tätig. Wir sind seit über 15 Jahren erfolgreich am Markt und arbeiten vorrangig im Bereich der Personalentwicklung und bieten Seminare und Workshops an. Wir entwickeln maßgeschneiderte Seminare für die konkreten Situationen und Bedürfnisse mittelständischer und großer Unternehmen und Organisationen und setzen diese gemeinsam mit ihnen um.

Kontakt

[dwp] – die wirtschaftspsychologen
Sabine Schrank
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